Pfarreizentrum St. Burkkard, Mettmenstette

1999 Projekt und Realisierung

Das ursprüngliche Projekt, vom Architekturbüro Naef, Studer & Studer im Jahr 1967 entworfen, sah vor, die drei verschiedenen Nutzungen Kirche, Mehrzwecksaal und Pfarrhaus als drei Eckpunkte der Anlage zu platzieren und diese mittels eines dazwischenliegenden Foyers zu verbinden. Damals wurde jedoch aus Kostengründen nur das Pfarrhaus und der Mehrzwecksaal gebaut, wobei letzterer schliesslich nur noch als Kirche genutzt wurde. Das Erweiterungsprojekt von Professor Ernst Studer greift die ursprüngliche Idee der dreiteiligen Gesamtanlage mit zentralem Foyer wieder auf. Alt- und Neubauten werden, wie im ursprünglichen Projekt vorgesehen, mit einem grosszügigen Foyer verbunden, welches sowohl den kirchlichen als auch den weltlichen Nutzungen als Eingangs- und Festraum dient. Die konstruktive Umsetzung und die Materialisierung richten sich nach den Vorgaben des bestehenden Gebäudes, mit dem Ziel, Alt- und Neubauten zu einer Gesamtanlage mit einheitlicher Form und Wirkung zusammenzufügen.




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