Heilpädagogische Schule Rapperswil

1996 Projekt und Realisierung

Die Schaffung einer Gesamtanlage unter Einbezug des bestehenden Gebäudes aus den 60er-Jahren, Übersichtlichkeit für die Schüler sowie, trotz knapper Platzverhältnisse, möglichst grosszügige Aussenräume - dies waren die Forderungen, welche dem Architekturwettbewerb zugrunde lagen. Indem Alt- und Neubauteile sowohl innen- wie auch aussenräumlich überlagert werden, gelingt es, einen grosszügigen Aussenraum frei zu halten. Die bestehende Eingangshalle bildet sowohl für die Alt- wie für die Neubauteile das Zentrum und dient gleichermassen als Zirkulations- und Kommunikationsraum. Mittels raumhohen Verglasungen wird die räumliche Beziehung zwischen Innen- und Aussenräumen betont. Die geschossweise Verschiebung der Fenster von übereinanderliegenden Räumen bewirkt ausserdem eine Individualisierung der einzelnen Schulzimmer und damit einer Verbesserung der Orientierungsmöglichkeiten für die Schüler mit einer geistigen Behinderung.





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